Erweiterung Carlo-Schmid-Gymnasium
Erweiterung Carlo-Schmid-Gymnasium
Architektonische und städtebauliche Konzeption
Der Schulcampus ist geprägt von Gebäuden unterschiedlicher Bauweise und Bauzeit, die – wenn überhaupt - nur eine lose Verbindung miteinander eingegangen sind.
Der Entwuf nimmt deshalb die Achsbezügen der einzelnen Gebäude auf. So entsteht ein Ensemble aus Einzelelementen, die sich gegenseitig ergänzen und stärken.
Geringer CO2 Fussabdruck
Die Holzskelett-Konstruktion in Verbindung mit einer Holz-Lehm-Hybrid-Deckenkonstruktion reduziert die CO2 Emissionen bereits beim Bau. Im Berieb gewährleistet die Holz-Lehm-Decke den größtmöglichen sommerlichen Wärmeschutz.
Integrales Klimakonzept
Bei Schulen gibt es drei prinzipielle Themenbereiche, die es mit einem integralen Klimakonzept zu lösen gilt:
- Sicherstellung der Luftqualität ohne Zugerscheinungen, insbesondere bei niedrigen Außentemperaturen
- Minimierung des Energiebedarfs v.a. bei den Hauptenergieverbrauchern Kunstlicht und Heizung
- Begrenzung der sommerlichen Raumtemperaturen
Raumqualitäten
Die Lerncluster sind mit einer großzügigen Mitte organisiert, die mehrseitige Ausblick- und Belichtungsmöglichkeiten aus den inneren Zonen erhalten.
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